DIE IDEE HINTER IXPLORER 5003
Dass es auch anders geht, wollen wir - die Kanzlei Dr. Bahr - mit „Ixplorer 5003“ zeigen.
Da wir schon viele Sach-Informationen über verschiedene Kanäle anbieten - tägliche RSS-News, einen wöchentlichen Newsletter, einen wöchentlichen Audio-Podcast und einen monatlichen Video-Cast - war der nächste Schritt nicht all zu weit, Unterhaltungselemente und juristische Informationen auf ungewohnte Art und Weise miteinander zu verbinden, um so eine Zielgruppe zu erreichen, die bislang keinerlei Jura-Berührungspunkte hatte.
Wenn man so will: Neue Wege des Infotainments im Bereich Jura.
Daher ergibt sich auch der hohe Unterhaltungsanteil je Folge und ein geringerer Anteil, der sich mit den Rechtsfragen beschäftigt. Unser Ziel ist es, die Zuhörer auf bestimmte rechtliche Probleme im Online-Recht neugierig zu machen, so dass die Hörspiele als Teaser zu verstehen sind.
Wer weitere juristische Details und Erläuterungen zu den einzelnen Punkten einholen möchte, findet auf der Webseite Links mit weiterführenden Informationen.
“Ixplorer 5003″ ist übrigens nicht das erste Hörspiel, das wir produziert haben. Schon im Jahr 2006 gab es “Das Canossa-Virus”, in dem ein Privatdetektiv nach dem verschwundenem Internet sucht.












